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Aus dem Tal der Ahnungslosen aufgebrochen in die weite Welt um fremde Sprachen zu lernen, verschlug es ihn nach Leipzig. Hier entdeckte er die Liebe zur Musik erneut, vor allem zum Klavier. Musikunterricht genoss er seit dem 8. Lebensjahr u.a. bei Elke Schneider, Volker Jaekel und Bettina Otto. Inspiriert wurde und wird er aus den verschiedensten Bereichen des Jazz, der Weltmusik und vielem mehr. Aktuell aktiv und kreativ ist er bei cabeljau und Kukayemoto, zwei stilistisch einzigartigen Bands aus Leipzig. Till Kratschmer auf der Suche nach dem Weltenton und immer offen für eine neue Herausforderung.
http://www.cabeljau.net http://www.kukayemoto.de Ich war kein Wunderkind und das erste was ich tat, war auch nicht irgend ein Instrument in die Hand zu nehmen oder die Suiten von Bach zu pfeifen, sondern mit Indianern und Autos zu spielen. Meine Eltern sind auch keine Musiker, sondern tüchtige Handwerksleut'. So! Bis ich 23 Jahre alt war, hatte ich nicht mal ansatzweise daran gedacht, ein Instrument zu lernen oder gar eigene Songs zu schreiben. Ich war einfach nur eine kleine unzufriedene Kleinstadttussi, die nicht wusste warum. Meine Stimme ist mir auch nicht in die Wiege gelegt, sondern Ergebnis eines autodidaktischen Lernweges. Stimmbandknötchen, Reinke-Ödeme, Gesangsverbot. Kurzum ich habe keine Ahnung von Musik. Bis heute nicht. Die Lieder, die entstehen sind Bauchlieder. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Tönen, kann sie aber fast nie benennen, nur sehen und fühlen. Linien, Wellen, Rausch. Die Texte entstehen einfach. Mal in zehn Minuten, mal in mehreren Monaten, mal komplett autobiographisch, mal komplett ersponnen, doch immer ehrlich im Gefühl. Bilder, Gefühle, Sprachfetzen, die die Töne in mir auslösen. Musik ist Therapie für mich. Musik bin ich und lehrt mich, wer ich bin. Musik muss ich, weil ich nicht anders kann.
Chris Turraks Text ist noch in Arbeit und folgt in Kürze!
Robert Soujon haut drauf und zwar aufs Schlagzeug. Aber keinesfalls wie der Koch auf die Töpfe, sondern mit Gefühl und Grazie. Ebenso hält er auch Bass und Gitarre in der Hand und hat 15 Jahre lang in den unterschiedlichsten Musikgeschäften welche verkauft. Auf eine Stilrichtung legt er sich jedoch nicht fest und trommelte schon bei Bands wie Safi, The Pride, Maro und Willkommen zu Hause Laika. Doch das allein reichte ihm noch nicht und er machte eine Ausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton, womit er sich beim Öffentlich Rechtlichen seine Semmeln und ein goldenes Gehör verdient.
Ein paar von ihm produzierte Songs findet ihr unter: http://www.myspace.com/maromusik Jann van de Kaast war bis Ende 2009 unser Cajonspieler und ist mit auf unserem Album "Somewhere in between" zu hören. Viele Musiker Leipzigs schätzen seine spontanen Möglichkeiten auch in völlig unbekannte Songs einzusteigen und die Rhythmik zu stricken. Er fühlt sich ein und dann lässt er ihn raus: den Beat! Wer ihn als Cajonist erleben will, findet ihn bei Johanna, der Liedertour und Blauson. Als Schlagzeuger spielt er bei Revision, einer Bob-Dylan-Interpretations-Band. Er ist aber auch Partner von lala Label Leipzig und als Tontechniker unterwegs. Er unterstützt Projekte wie die Melomanie oder Knagge Sounds. Schaut bei ihm rein unter:
http://www.myspace.com/jannvandekaast Ralf Hemmann durfte ich schon 2007 auf der offenen Bühne im Arcanoa Berlin kennenlernen. Er improvisierte mit seiner Querflöte zu einem meiner umständlichsten Songs "Mothers Death" drauf los. Ich war musikalisch wie menschlich so begeistert, dass ich ihn einlud am nächsten Tag im Intersoup ein paar Lieder zu begleiten. Es war allen ein Fest, so dass wir das Abenteuer noch ein paar weitere Male wiederholten. Er spielte von sich aus auf "Mothers Death" ein. Das bekommt ihr zu hören, wenn das zweite Album mit Band fertig ist. Denn dazu lade ich ihn, wenn es soweit ist, recht lieb ein!!! Ralf? Machst mit?
C.A. Cloons kennt man als Gitarrist der Band "Wettermann". Die Liedertour 2009 lies uns zusammen auf der Bühne stehen. Er spielte spannend, experimentell und grazil, so dass das Publikum Augen und Ohren machte. Man tauschte Cds und blieb in Kontakt auf ein Bier und einen erneuten Konzertbesuch. Er machte sich sogar die Mühe eines Live-Mitschnitts. So entstand eine musikalische wie menschliche Verbindung und ich bat ihn bei "Change" eine zweite Gitarre zu basteln. Spannend, experimentell, grazil ist das Ergebnis! Besucht Wettermann unter:
http://www.wettermann-singt.de Manuel Frühauf ist bekannt als Gitarrist bei Michael Günther. Wir trafen ihn 2009 in Berlin im Zimmer 16. Er war Gastmusiker bei Revision, einer Band, mit der wir zusammen unterwegs waren. Manuel ist ein Gitarrengott, der rein durchs Gehör und Intuition Songs mit galanten Fingerpicking begleiten kann. Da schlackerten uns die Ohren. Als er bekundete unsere Musik sehr zu mögen, zögerten wir nicht lang und luden ihn als special guest zum nächsten Konzert ein. Er spielte, als würden wir uns schon ewig kennen. Wow! Auf ein nächstes Mal!
Die Band
Gastmusiker
Studio/Label
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