Auswahl
Classic Open: "Junge Leipziger Songwriterin begeistert. Sie ist ein Geheimtipp: Die 29-jährige Leipziger Studentin gilt als stimmgewaltige Nachwuchskraft, die mit ihrem jugendlichem Charme das Publikum auf ihre Seite zieht." (LVZ, Aug. 2010)
Classic Open: "[Ein] musikalisches Gewitter" "[Wenn Nadine Maria Schmidt] ihr hinreißendes Timbre zum Schwingen und Klingen bringt, spricht der Bauch aus vollem Herzen, hat der Kopf Pause."(LVZ-online, Aug 2010)
"[sperriger, experimenteller, dissonanter] [...]die manchmal minimalistischen, oft motorisch repetierenden Riffs auf dem Instrument und diese Stimme, die hauchen und flüstern, gurren und gurgeln, sanft und zart Melodien entwickeln, dann wieder schneidend scharf schreien, kieksen und kreischen und blitzschnell die gegensätzlichsten Register wechseln kann. Man meint manchmal, ein wenig das verletzlich-ekstatische Vorbild von Janis Joplin zu erkennen, mal mehr den souligen Erzählton etwa einer Tracy Chapman. Und doch hat Nadine Schmidt etwas ganz unverwechselbar Eigenes." (Stuttgarter Zeitung, Lokalausgabe, Aug. 2010)
„Es ist wie ein Orkan, ein Tornado, ein Wirbelsturm, der einen packt und vom Hocker reißt. Eine Stimme, die singt wie hundert Winde, die uns leise ins Ohr flüstert und im nächsten Moment so laut schreit, dass einem das Trommelfell platzt. Texte, die sich wie ein Faust durch den harten Panzer stoßen und einen genau dort packen, wo es am meisten weh tut – an den eigenen Ängsten und Sehnsüchten, an den tiefsten Abgründen. Nadine Maria Schmidt kratzt an den Fassaden, bröckelt den Putz ab und lässt uns komplett entblößt stehen. Und die Band , die sich ihr anschloss, ist wie eine starke Hand, die sie mutig und gekonnt durch ihre Lieder trägt.“ (Blitz April 2009)
"Nadine [Maria] Schmidt, gleicht einem musikalischen Sturm: Sie zelebriert ihre Stücke, lebt jede Zeile, vergisst die Welt um sich herum" (LVZ, Sept. 2009)
"Berührend, vielfältig und außergewöhnlich war der Eindruck, den die Sängerin [Nadine Maria Schmidt] bei den Zuhörern [...]hinterließ. [...]Ihre Auftritts-Verpflichtung war ein Glücksgriff, als die sehr jugendlich und offen wirkende Sängerin den Mund auftat und ihre Stimme durch alle Register, Lagen Lautstärken vom Flüstern bis zum heiseren Brüllen trieb. Ihr Programm aus selbst geschriebenen Songs auf Deutsch und Englisch fesselte die Artwerk-Besucher mit einer Mischung aus instrumentaler Schlichtheit und gesangstechnischer Vielfalt auf ganz besondere Weise. [Sie begeisterte das Publikum]" (Rheinische Post, Nov. 2009)
Weitere Artikel
|