Auswahl
[...] eine Sängerin [...], die Maßstäbe verschiebt (Thüringer Allgemeine, Mai 2012) Hoyschrecke 2012: [...] charismatisch wusste eine weitere Leipzigerin, Nadine Maria Schmidt, mit kraftvoll-rauer Stimme die Zuhörer zu begeistern. Lohn dafür waren die Plätze zwei und drei bei Publikum und Jury." (Folker 2012) "Nadine Maria Schmidt [...] lässt die Schaubühne-Techniker vor Ehrfurcht erbeben. Was für eine Stimme! [...] Schmidts Auftritte sind immer hinreißend, bewegend und unglaublich faszinierend - in Ton und Bild." (l-iz, Juli 2011) "Ihre herrlich schräg und quer intonierten Stücke berühren jeden, der sich darauf einlässt. Es kratzt und lebt und springt und lacht und heult in ihren Liedern. 120 Prozent Menschsein. Ein Genuss für den Gourmet. Ein Desaster für die Marketingmenschen, die alles besser wissen wollen und überhaupt nichts verstehen." "Tief ist ihre Stimme, rauchig, unverwechselbar. Dazu schlichte Gitarrenklänge, eindringliche Texte, ehrliche Musik. Das alles ist Nadine Maria Schmidt." (Freie Presse, März 2011) "Nylonsaiten und Saitenstrümpfe können vor allem eines: berühren. Nadine Maria Schmidts Musik ist pure Empfindung, mal verletzlich, mal trotzig, aber niemals abweisend, kratzbürstig und kalt, sondern immer offenherzig und warm. " (l-iz, Dez. 2010) Classic Open: "Junge Leipziger Songwriterin begeistert. "Nadine [Maria] Schmidt, gleicht einem musikalischen Sturm: Sie zelebriert ihre Stücke, lebt jede Zeile, vergisst die Welt um sich herum" (LVZ, Sept. 2009) "Berührend, vielfältig und außergewöhnlich war der Eindruck, den die Sängerin [Nadine Maria Schmidt] bei den Zuhörern [...]hinterließ. [...]Ihre Auftritts-Verpflichtung war ein Glücksgriff, als die sehr jugendlich und offen wirkende Sängerin den Mund auftat und ihre Stimme durch alle Register, Lagen Lautstärken vom Flüstern bis zum heiseren Brüllen trieb. Ihr Programm aus selbst geschriebenen Songs auf Deutsch und Englisch fesselte die Artwerk-Besucher mit einer Mischung aus instrumentaler Schlichtheit und gesangstechnischer Vielfalt auf ganz besondere Weise. [Sie begeisterte das Publikum]" (Rheinische Post, Nov. 2009)
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